AfD setzt etablierte Medien unter Druck

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Die AfD fordert die Kündigung der Rundfunk- und Medienstaatsverträge sowie die Abschaffung des Rundfunkbeitrags. Kritiker sehen darin einen Angriff auf unabhängige Medien und verweisen auf Entwicklungen in Ländern wie Ungarn und der Slowakei, wo Regierungen den Einfluss auf die Medien ausgebaut haben.
In Sachsen-Anhalt könnte die AfD ihre Pläne erstmals umsetzen. MDR und freie Medien wie Radio Corax warnen vor den Folgen: Senderstandorte, Fördergelder und die Medienvielfalt könnten unter Druck geraten. Beobachter befürchten, dass das Bundesland damit zum Vorreiter für einen Umbau der Medienlandschaft in Deutschland werden könnte.