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Proteste im Iran
Konflikt um Grönland
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Angola / DW-TV
23.08.2010
23. August 2010
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Mehr zum Thema
Der Wunsch nach Selbständigkeit (DW-TV-Beitrag vom 15.10.2007)
Die Vereinten Nationen sind von ihrem Ziel, die Armut weltweit in den nächsten Jahren zu halbieren, meilenweit entfernt. Doch in dem kleinen angolanischen Dorf Mangue wollen zwei deutsche Mitarbeiter der Welthungerhilfe beweisen, dass man Armut innerhalb weniger Jahre beseitigen kann. Mangue wurde als Modelldorf ausgewählt. Ab Ende 2010 soll es nicht mehr von fremder Hilfe abhängig sein. Mit einfachsten Mittel wird dies erreicht. Zugang zu sauberem Wasser, Gesundheitsvorsorge, Schulbildung und Kenntnisse der Landwirtschaft. Die Dorfbewohner werden unterstützt, helfen müssen sie sich aber selbst. Mangue könnte das Millenniumsziel erreichen. Mit ganz kleinen Schritten.
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Top-Thema
Bericht: Bis zu 18.000 Tote bei Protesten im Iran
Das Teheraner Regime gibt zu, dass es 5000 Tote bei den Protesten gab. Ärzte im Iran kommen auf sehr viel höhere Zahlen.
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