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Avigdor Lieberman in der Kritik

5. Februar 2010

Knesset-Abgeordnete fordern Liebermans Rausschmiss +++ Saudi-Arabien soll in Afghanistan vermitteln +++ Dubai hat ein neues Ölfeld gefunden +++ Entwicklungshilfe für Palästina - Ziviler Friedensdienst in Silwan

Avigdor Lieberman (Foto:ap)
Liebermans Reaktion auf Syriens Äußerungen sorgte in Israel für ÄrgerBild: AP

Der ultrarechte Außenminister Israels Avigdor Lieberman ist nicht gerade als Diplomat bekannt und auch von Syriens Staatschef Baschar al Assad ist man harte Worte gewohnt. Beide haben sich in dieser Woche ein Wortgefecht geliefert. Immer wieder Lieberman, denken jetzt einige der Knesset-Abgeordneten und fordern Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, den Außenminister nach den jüngsten Verbalattacken gegen Syrien zu entlassen.

Die Saudis als Vermittler

Hamid Karsai, der Präsident von Afghanistan, will mit den Taliban in seinem Land verhandeln. Wir müssen den Aufständischen die Hand reichen, um Frieden und Sicherheit nach Afghanistan zu bringen, sagte er noch am vergangenen Sonntag in Kabul. Dafür will Karsai sich Hilfe aus dem Ausland holen: Saudi Arabien soll zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban vermitteln.

"Wir wollen hier bleiben!"

In unserem letzten Teil der Serie "Deutsche Entwicklungshilfe für Palästina" schauen wir in das arabische Dorf Silwan. Dort wachsen die Spannungen zwischen den jüdischen Siedlern und der arabischen Dorfbevölkerung. Zusammen mit der palästinensischen Organisation Madaa bieten die deutschen Entwicklungshelfer in Silwan jetzt psychologische Hilfe an.

Redaktion: Diana Hodali/Thomas Latschan

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