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Bayer in USA mit Vergleich bei Rabatten

17. April 2003
Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat sich bei Untersuchungen zu Preisrabatten mit den US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Der für Massachusetts zuständige US-Staatsanwalt Michael Sullivan teilte am Mittwoch in Boston mit, Bayer habe zugestimmt, im Rahmen des Vergleiches 257 Millionen Dollar zu zahlen. Gegenstand der zivil- und strafrechtlichen Untersuchung war die Höhe der von der US-Tochter gewährten Preisrabatte für pharmazeutische Produkte im Rahmen des Gesundheits-Beihilfe-Programms für Geringverdiener in den USA (Medicaid). Bayer war vorgeworfen worden, mit einem Trick vermieden zu haben, Medicaid die gesetzlich vorgeschriebenen Rabatte und niedrigsten Preise zu gewähren.
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