Big Data in der Klimaforschung
13. Januar 2014
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Satelliten und Messstationen liefern unaufhörlich neue Daten. Um sie zu verarbeiten, greifen die Forscher auf ihren Superrechner "Blizzard" zurück: Er hilft ihnen, aus den Daten ein mathematisches Modell des Weltklimas zu erstellen, immer genauer, in immer höherer Auflösung: Grundlage für die trotzdem noch mühsamen Versuche, den Klimatrend der kommenden Jahrzehnte abzuschätzen.