Cornell-Skandal: Studierende fordern Aufklärung

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An der Cornell University zeigen Studierende auf Demos seit Wochen ihren Unmut darüber, wie die US-Elite-Uni mit den schweren Vorwürfen einer Gruppenvergewaltigung und mit sexualisierter Gewalt insgesamt umgeht.
Im Zentrum des Skandals steht der Vorwurf einer ehemaligen Studentin, im Oktober 2024 im Haus einer Studentenverbindung von mehreren Männern vergewaltigt worden zu sein. Strafrechtliche Konsequenzen gab es zunächst nicht. Nach einer neuen Zivilklage und wachsender öffentlicher Kritik wird der Fall inzwischen von New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James untersucht.
DW-Reporter Chris Caurla war vor Ort und hat einen Blick hinter die "Cornell 7"-Proteste - und auf die wachsende Kluft zwischen Universität und Campus - geworfen.