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Daimler - der Stern glänzt wieder (06.02.2014)

6. Februar 2014

Daimler präsentiert Bilanz - der Stern glänzt wieder +++ Schwellenländer vor der Haustür - auch Polen, Ungarn und Tschechien unter Druck +++ Winterspiele in Sotschi - ein Ostwestfale sorgt für saubere Wäsche

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur (Foto: dapd)
Bild: dapd

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Daimler-Bilanz

Die Daimler AG hat im Jahr 2013 Rekordwerte beim Absatz, Umsatz und Gewinn erwirtschaftet. Das Konzernergebnis sei mit 8,7 Milliarden Euro Gewinn so hoch ausgefallen wie noch nie zuvor in der Unternehmensgeschichte, teilte der Stuttgarter Autobauer am Donnerstag mit. Insgesamt verkaufte Daimler 2,35 Millionen Fahrzeuge. Alfred Schmit hat die Einzelheiten.

Gute Zahlen in der Jahresbilanz sind zwar schön, aber sie bilden eben nur die Vergangenheit ab. Über die künftige Strategie des Konzerns haben wir mit dem Automobilexperten Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach gesprochen.

Schwellenländer vor der Haustür

In dieser Woche haben wir mit Argentinien, Russland, China und Südafrika eine Reihe von Schwellenländern beleuchtet, die aus ganz unterschiedlichen Gründen unter der von der US-Notenbank ausgelösten Kapitalflucht zu leiden haben. Und das sind längst nicht alle Länder. Einige liegen direkt vor unserer Haustür. Gemeint sind Polen, Ungarn und Tschechien. Wie kommen die mit Kapitalflucht, Inflation und Abwertungsdruck zurecht?

Wäsche waschen in Sotschi

Morgen beginnen die Olympischen Spiele in Sotschi - und ein deutsches Unternehmen wäscht sie rein. Das ist ganz wörtlich gemeint. In einer riesigen Wäscherei in Sotschi werden täglich 100 Tonnen Hotelwäsche blütenrein gewaschen - genug für 25.000 Touristen. Das Unternehmen Kannegießer aus Vlotho in Westfalen hat die Wäscherei gebaut - es ist schon der zweite Olympiaauftrag für den ostwestfälischen Wäschespezialisten.

Technik: Lea Klug

Redakteur im Studio: Rolf Wenkel

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