You need to enable JavaScript to run this app.
Manage privacy settings
Zum Inhalt springen
Zur Hauptnavigation springen
Zu weiteren Angeboten der DW springen
Neueste Videos
Regionen
Deutschland
Europa
Nahost
Afrika
Asien
Nordamerika
Lateinamerika
Themen
Gesundheit
Klima
Menschenrechte
Migration
Innovation
Ressorts
Wirtschaft
Wissenschaft
Umwelt
Kultur
Sport
Sprache wählen
de
Deutsch
Albanian
Shqip
Amharic
አማርኛ
Arabic
العربية
Bengali
বাংলা
Bosnian
B/H/S
Bulgarian
Български
Chinese
(Simplified) 简
Chinese
(Traditional) 繁
Croatian
Hrvatski
Dari
دری
English
English
French
Français
German
Deutsch
Greek
Ελληνικά
Hausa
Hausa
Hindi
हिन्दी
Indonesian
Indonesia
Kiswahili
Kiswahili
Macedonian
Македонски
Pashto
پښتو
Persian
فارسی
Polish
Polski
Portuguese
Português para África
Portuguese
Português do Brasil
Romanian
Română
Russian
Русский
Serbian
Српски/Srpski
Spanish
Español
Turkish
Türkçe
Ukrainian
Українська
Urdu
اردو
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Kostenlos Deutsch lernen auf
learngerman.dw.com
Im Fokus
Wahl in Sachsen-Anhalt
Donald Trump
Ukraine-Krieg
Neueste Videos
Live-TV
Audios und Videos
28.01.2009
28. Januar 2009
Link kopieren
Bild: AP
Anzeige
Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen
Mehr zum Thema
Lösungen für die Finanzkrise stehen im Mittelpunkt
deutsch: ja/je-mi-21-#-Weltwirtschaftsforum Davos - Produziert: 28.01.2009 - 18:12:09 von Götzke, Manfred
Russland und China ermahnen die Welt
Fest steht, wenn die weltweit größte Volkswirtschaft, die USA eben, nicht bald auf Touren kommt, werden auch es auch die übrigen Wirtschaftsnationen kaum aus der Krise kommen, Amerika ist nach wie vor der Taktgeber. Und das auch die anderen in der Krise stecken, ist in Davos mehr als deutlich geworden. Und so ist das Treffen der Wirtschaftselite in diesem Jahr mehr ein Krisengipfeltreffen und vielleicht hilft ja etwas der Geist des noblen Kurortes in den Schweizer Alpen.
Trübe Stimmung in Davos
Das Hauptthema ist gesetzt: die weltweite Wirtschaftskrise, Und darüber werden sich die führenden Wirtschaftslenker und Politiker den Kopf zerbrechen. Über 2.500 Persönlichkeiten aus fast 100 Ländern werden teilnehmen - so viele wie noch nie, und sie alle stehen vor eine wahren Herkulesaufgabe.
Auftakt zum Weltwirtschaftsforum 2009
Das Hauptthema ist gesetzt, die weltweite Wirtschaftskrise die längst auch in Europa deutlich spürbar ist, auch in Deutschland. "Die Welt nach der Krise gestalten" so das diesjährige Motto. Und darüber werden sie sich alle den Kopf zerbrechen: Regierungschefs, Wirtschaftsführer, über 2.500 Persönlichkeiten aus fast 100 Ländern werden an dem Treffen teilnehmen - so viele wie noch nie.
Den nächsten Abschnitt Ähnliche Themen überspringen
Ähnliche Themen
Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen
Top-Thema
August bricht weltweiten Monats-Wärmerekord
Auch die Oberfläche der Weltmeere außerhalb der Polarregionen war so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Hitze und Waldbrände gefährden Fortschritt bei sauberer Luft
Extremsommer 2026: Heißer war es in Deutschland nur 2003
Klimawandel treibt Waldbrände in Europa auf Rekordniveau
Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen
Weitere Themen
China: Aufgeben ist keine Option
Deutsche Firmen spüren massive Konkurrenz aus China. Sie kontern mit Innovation und fordern mehr von der Politik.
Aus für das Goethe-Institut in Russland: "Ende einer Ära"
Zum 13. September müssen die Mitarbeitenden der Goethe-Institute in Russland ihre Arbeit beenden.
Digitale Datenkraken: Das Geschäft mit unserem Profil
Der jüngste Skandal bei der Dating-App Grindr zeigt, wie einfach hochsensible Daten in falsche Hände geraten können.
Deutschland hat russische Schattenflotte im Visier
Andere Länder gehen schon hart gegen Russlands Schattenflotte vor. Die Bundesregierung will nun nachziehen.
Äthiopien diskutiert: Wem nützt eine neue Verfassung?
Eine Verfassungsreform könnte Premier Abiy ein noch mächtigeres Amt verschaffen. Kritiker weisen auf offene Fragen hin.
China: Englisch als benotetes Kernfach abschaffen?
Gegner argumentieren, dass in der globalisierten Welt gute Englischkenntnisse für Staat und Karriere von Vorteil sind.
Zur Startseite
Anzeige