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Deutsche Bank in Shanghai

7. November 2013

Die Deutsche Bank darf künftig in der neuen Freihandelszonse in Shanghai Geschäfte machen. Das Unternehmen hat die Genehmigung bekommen, dort eine Niederlassung zu eröffnen.

Deutsche Bank Logo (Foto: Reuters)
Bild: Reuters

Die Deutsche Bank ist damit eine von wenigen Auslandsbanken, die von der chinesischen Regulierungsbehörde die entsprechende Erlaubnis bekommen haben. Die Freihandelszone in Shanghai ist für Chinas Regierung ein Experimentierfeld für künftige Wirtschaftsreformen. Der für China zuständige Deutsche-Bank-Manager Feng Gao erklärte, mit der neuen Freihandelszone "bieten sich für international tätige Banken neue Möglichkeiten, ihre Kunden bei ihren internationalen Aktivitäten zu unterstützen". Er sei zuversichtlich, dass die Deutsche Bank ihren bisherigen Erfolg in der Volksrepublik ausbauen werde. Die Bank hatte 1872 in Shanghai ihre erste Auslandsfiliale gegründet.

Weniger Beschränkungen in Freihandelszone

Zu der neuen Freihandelszone an der Ostküste Chinas gehören unter anderem der internationale Flughafen und ein Tiefwasserhafen. 19 Branchen vom Bankensektor bis hin zur Kulturbranche sollen dort von den im Rest des Landes üblichen Handelsbeschränkungen befreit sein. In dem Gebiet wird darüber hinaus erstmals der Wechselkurs des chinesischen Yuan für Konten und internationale Transaktionen freigegeben.

29 Quadratkilometer Freiheit

01:23

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bru/kle (AFP)

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