1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen

Deutsche Unternehmen im Irak

19. Oktober 2010

Die deutsch-irakischen Wirtschaftsbeziehungen +++ Jemens verzweifelter Kampf gegen die Al-Kaida +++ Transparenz oder Schikane? - Israel plant neues NGO-Gesetz +++

Stadtansicht Erbil (Foto: DPA)
Die nordirakische Stadt Erbil ist für ausländische Unternehmer besonders interessantBild: picture-alliance/dpa

Zum 6. Mal findet im Nordirak die "Erbil International Fair" statt. Eine Investitionsmesse, bei der nationale und international führende Unternehmen auf regionale Investoren aus allen Wirtschaftbereichen treffen. In den ersten Jahren blieb die Messe in Deutschland weitgehend unbeachtet - zu gefährlich schien der Irak, zu korrupt, zu kompliziert. Doch seit zwei Jahren ist das anders. Immer mehr deutsche Unternehmen wagen sich in das Land.

Gegen die Al-Kaida

Luftangriffe, Todesstrafe, Prozesse gegen Minderjährige: die jemenitische Regierung versucht mit allen Mitteln, die Terroristen im Land zu bekämpfen. Inzwischen reichen die Warnungen vor Anschlägen durch das Netzwerk "al-Kaida auf der arabischen Halbinsel" bis nach Frankreich. In den letzten Wochen wiederholten sich Attentate auf Ausländer und auch auf jemenitische Sicherheitsbeamte. Von einem Sieg im Kampf gegen den Terror ist nichts zu merken.

Redaktion: Diana Hodali / Ina Rottscheidt

Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen
Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen

Top-Thema

Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen