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Kann gemeinsames Wohnen die Integration von Geflüchteten fördern? Im süddeutschen Schwäbisch Gmünd bringt das Wohnprojekt "Hoffnungshaus" Einheimische und Zugewanderte zusammen. Durch den gemeinsamen Alltag entstehen Freundschaften, praktische Unterstützung und neue Perspektiven.
Trotz anfänglicher Vorbehalte berichten Bewohner und Nachbarn von positiven Erfahrungen. Das Projekt setzt auf persönlichen Kontakt, um Ausgrenzung zu verhindern und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
