Die F60‑Förderbrücke gilt als größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt – ein technisches Monument aus der Hochphase des ostdeutschen Braunkohletagebaus. Über Jahrzehnte hat der 24.000‑Tonnen‑Gigant Landschaften abgetragen und Kohleflöze freigelegt, bevor der Strukturwandel begann. Heute stehen nur noch wenige Tagebaue in Betrieb, während einzelne F60‑Brücken bereits stillgelegt oder zu Museen umfunktioniert wurden. Mit dem deutschen Kohleausstieg und dem Ausbau erneuerbarer Energien rückt das Ende dieser Stahlriesen näher. Für viele Bergleute verbinden sich damit Erinnerungen an ein prägendes Kapitel industrieller Geschichte - und an Maschinen, die ganze Regionen geformt haben.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
