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Hantavirus

9. Mai 2026

Infektionen von Passagieren eines Kreuzfahrtschiffs rücken den gefährlichen Erreger in den Blickpunkt.

Symbolbild Hantavirus | Mikroskopaufnahme eines Lymphknotengewebes
Bild: US Centers for Disease Control and Prevention/AFP

Das Hantavirus wird in den allermeisten Fällen von einem infizierten Nagetier auf den Menschen übertragen. Direkter Kontakt mit dem Tier ist nicht notwendig; schon das Einatmen von Staub, der mit Kotpartikeln eines infizierten Tieres kontaminiert ist, kann zu einer Übertragung führen. Die Inkubationszeit liegt zwischen einer und rund sechs Wochen.

Einige mit dem Hantavirus infizierte Menschen haben keinerlei Symptome. Andere leiden unter Fieber, Kopf- oder Bauchschmerzen. In besonders schweren Fällen kann es zu Nierenversagen oder Wassereinlagerungen um die Lunge und folglich zu schwerer Atemnot kommen. Die Therapie der Krankheit konzentriert sich auf die Behandlung der Symptome. 

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