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Wut und Trauer in Minneapolis

26. Januar 2026

Nach einem zweiten Todesfall im Zusammenhang mit Abschiebe-Maßnahmen in Minneapolis verhärten sich die Fronten - nicht nur im Bundesstaat Minnesota, sondern in den USA insgesamt.

"Hört auf, uns umzubringen": Eine junge Frau hält ein Schild hoch, auf dem "Stop killing us" steht.
Bild: Jon Putman/Anadolu/picture alliance

Nach den tödlichen Schüssen am Rande einer Abschiebe-Razzia in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota macht Präsident Donald Trump Druck auf seine politischen Gegner. Der Republikaner forderte alle demokratischen Gouverneure und Bürgermeister in den Vereinigten Staaten auf, mit seiner Administration zu kooperieren.

 

 

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