Ein Jahr nach Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus fällt die wirtschaftliche Zwischenbilanz differenziert aus. Die US‑Exporte legten zwar deutlich zu, doch das Wirtschaftswachstum lag nicht höher als unter Amtsvorgänger Joe Biden.
Trumps aggressive Zollpolitik brachte hohe Staatseinnahmen, ließ die Importe aber spürbar sinken. Das belastet Teile der Industrie, die auf internationale Vorleistungen angewiesen sind.
Am Arbeitsmarkt zeigt sich bislang keine Trendwende. Die Börsen dagegen verzeichneten starke Kursgewinne. Bei gleichzeitig erhöhter Inflation stellt sich für viele US‑Haushalte die Frage nach dem realen Wohlstandsgewinn.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
