1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen

Es wird eng für Thailands Premier

13. April 2010

+++ Thailands Premier und die Partei-Spendenaffäre +++ China und die Iran-Sanktionen +++ Japaner und ihr Ginkgobaum +++

(Foto: AP)
Premierminister Abhisit Vejjajiva soll Parteispenden missbracht habenBild: AP

Thailand

Es wird eng für Thailands Premierminister Abhisit. Seine Demokratische Partei soll Wahlspenden missbraucht haben. Die demonstrierenden Rothemden hatten Beschwerde bei der Wahlkommission eingereicht und Recht bekommen. Nun muss das Verfassungsgericht entscheiden. Wenn auch die Obersten Richter die Demokraten für schuldig erklären, muss Abhisit zurücktreten.

China/USA

In den Atomstreit mit Iran könnte Bewegung kommen. Per Handschlag haben US-Präsident Obama und sein chinesischer Amtskollege Hu es zumindest schon auf dem Atom-Gipfel in Washington vereinbart: Sie wollen gemeinsam an Sanktionen gegen Iran arbeiten. Doch wie immer kommt es auf das Detail an. Und die Details dieser Sanktionen sehen bei den Chinesen etwas anders aus als bei den Amerikanern.

Japan

Der Ginkgobaum wird vierzig Meter hoch und sieht ähnlich aus wie eine Linde oder Buche. Aber - anders als diese beiden Laubbäume - ist der Ginkgo um einiges robuster. Sogar so robust, dass er Atombomben trotzt. In Japan gibt es noch Ginkgos, die Hiroshima überlebt haben.

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Broders

Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen