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Festkrug vorgestellt: Die Wiesn kann kommen

Torsten Landsberg
25. Juli 2018

Noch is a net o'zapft, dafür ist die diesjährige Oktoberfest-Devotionalie präsentiert worden: Den diesjährigen Krug der Wiesnwirte ziert ein tanzendes Trachtlerpaar. Wenn des a net zünft'g is.

Deutschland, München: Vorstellung des Wiesn-Wirtkruges 2018
Bild: picture alliance/dpa/L. Mirgeler

Ein tanzendes Paar auf einer Wiese und 17 Plaketten der großen Wiesnwirte prägen den diesjährigen Wirtekrug des Münchner Oktoberfests. Wie immer handelt es sich um einen traditionellen bayerischen Keferloher: ein tonnenförmiger Stein-Bierkrug, dessen herausragende Eigenschaft darin besteht, das Bier länger kühl zu halten als ein Glas.

Durch die Zugabe von Salz beim Brennvorgang behält das Bier zudem länger seine Kohlensäure und damit seine Frische. Nicht zu verwechseln ist der Wirtekrug übrigens mit dem offiziellen Oktoberfestkrug. Die Wirte machen keine halben Sachen, ihren Krug gibt es nur als Variante für einen Liter.

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Leichter Preisanstieg

Seit 2002 legen die Münchner Wiesnwirte gemeinsam einen Bierkrug auf. In diesem Jahr müssen Sammler 24 Euro für den Steinkrug zahlen, die Ausführung mit Zinndeckel kostet 36 Euro - jeweils zwei Euro mehr als im Vorjahr.

Das Münchner Oktoberfest geht in diesem Jahr vom 22. September bis 7. Oktober. In diesem Sinne: oans, zwoa, g'suffa.

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