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Formel 1: Ferrari scheitert vor Gericht

20. Mai 2009

Ferrari ist im Kampf gegen die neuen Regeln für die Formel-1-Saison 2010 vor Gericht gescheitert. Einen Tag nach der Anhörung wies die zuständige Pariser Justiz den Antrag auf die Einstweilige Verfügung des italianischen Rennstalls ab. Ferrari hatte sich auf ein angebliches Veto-Recht berufen. Damit wollte die Scuderia die neuen Regeln mit der Budgetobergrenze und der umstrittenen Bevorteilung derjenigen Teams, die sich an das Limit von 45 Millionen Euro halten, stoppen. Neben Ferrari hatten fünf weitere Rennsställe bereits angekündigt, ihre Autos für das kommende Jahr nicht melden zu wollen, sollte sich an den Regeln und der drohenden Zweiklassen-Gesellschaft nichts mehr ändern. (ab, sid, dpa)

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