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Fragiler Friede im Kongo: M23-Rebellen bleiben unberechenbar

02:11

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Jared Reed
18. Dezember 2025

Die USA sind verärgert: Trotz des von Präsident Trump vermittelten Friedensabkommens zwischen Kongo und Ruanda kämpfen die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen weiter. Doch die US-Regierung macht Druck.

In Uvira im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) herrscht nach der Einnahme durch die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen wieder Ruhe, doch viele Menschen bleiben verunsichert. Nur wenige trauen sich auf die Straße und zu den Märkten.

Die M23 hatte die Stadt mit Waffengewalt erobert. Dutzende Menschen wurden getötet, Hunderttausende flohen. Uvira ist strategisch wichtig, und die Rebellengruppe kontrolliert inzwischen große Teile Süd-Kivus, einer rohstoffreichen Region an der Grenze zu Burundi und Ruanda.

US-Regierung verärgert über M23 und Ruanda

Doch nun haben die M23-Rebellen ihren Rückzug angekündigt - offenbar auf Druck der US-Regierung. Washington ist verärgert über die neuerliche Gewalt und Ruandas Rolle dabei. Das jüngst von US-Präsident Donald Trump vermittelte Friedensabkommen zwischen Kongo und Ruanda bleibt fragil, und die Lage in Süd-Kivu weiterhin angespannt.

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