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Homophobie in Nigeria: ein Opfer berichtet

05:16

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Azeezat Olaoluwa
29. März 2026

Über Dating-Apps in Fallen gelockt, misshandelt und erpresst: In Nigeria sind sogenannte "Kito"-Angriffe auf queere Menschen keine Seltenheit. Betroffene berichten von Gewalt, Angst und fehlendem Schutz.

In Nigeria werden LGBTQ+-Menschen gezielt Opfer von Gewalt und Erpressung. Der 22-jährige "Gavin" berichtet, wie er über ein Online-Date in eine Falle gelockt, misshandelt und ausgeraubt wurde. Solche sogenannten "Kito"-Fälle sind weit verbreitet. Aktivisten dokumentieren Hunderte Übergriffe pro Jahr und versuchen, Betroffene zu unterstützen - in einem Land, in dem Homosexualität strafbar ist.

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