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GlobalisierungGlobal

Internationaler Währungsfonds sieht ungleiches Wachstum

02:12

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Kerstin Schweizer
14. Oktober 2026

Der IWF hat seine Prognose für die Weltwirtschaft leicht angehoben. Doch nur rohstoffunabhängige Länder und Staaten mit starker KI-Industrie profitieren.

Die globale Wirtschaft zeigt sich trotz hoher Energiekosten, geopolitischer Krisen und anhaltender Handelskonflikte überraschend robust. Nach aktuellen Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) soll das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr 3,1 Prozent erreichen. Doch hinter den positiven Zahlen verbirgt sich ein wachsendes Ungleichgewicht: Nur wenige Staaten treiben den Großteil des globalen Wachstums voran.

Besonders Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln sich zu einem zentralen Wachstumsmotor. Vor allem die USA und China profitieren von der Dynamik des KI-Booms. Gleichzeitig warnt der IWF vor Risiken durch konzentrierte KI-Lieferketten, steigende Staatsverschuldung und mögliche Belastungen für die Finanzstabilität. Warum die Schere zwischen wirtschaftlichen Gewinnern und Verlierern weiter auseinandergeht und welche Folgen das für die Weltwirtschaft haben könnte, sorgt zunehmend für Diskussionen.

Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.

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