Hohe Asphaltpreise setzen den Straßenbau in Deutschland massiv unter Druck. Auslöser ist der Iran-Krieg, der zu steigenden Rohstoffpreisen und einer massiven Verteuerung von Erdöl geführt hat. Das wirkt sich auch auf den Preis von Bitumen aus, das Bindemittel im Asphalt, das aus Erdöl gemacht wird. Der Preis pro Tonne hat sich innerhalb kurzer Zeit nahezu verdoppelt. Für viele Straßenbaufirmen wird die Produktion dadurch immer schwerer kalkulierbar. Langfristige Verträge geraten ins Wanken, während steigende Kosten die ohnehin geringen Margen gefährden. Branchenvertreter warnen davor, dass Bauprojekte ausgebremst werden und das zu existenziellen Risiken führt - vor allem für kleinere Baufirmen. Die Entwicklung zeigt, wie stark geopolitische Konflikte und fragile Lieferketten den deutschen Bausektor belasten.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
