Anzeige
Der Krieg im Iran trifft auch Menschen jenseits der Grenze. In der pakistanischen Stadt Quetta sind die Auswirkungen deutlich spürbar: Märkte öffnen nur noch stundenweise, Waren aus dem Nachbarland bleiben aus, Preise steigen stark.
Händler wie Yaseen Baloch sitzen fest. Er verließ seine Familie im iranischen Chabahar, um in Pakistan zu arbeiten ‑ wenige Tage später begann der Krieg. Grenzschließungen verhindern seine Rückkehr, eine umfassende Internet‑Sperre im Iran erschwert den Kontakt zur Familie und legt sein Geschäft lahm.
