Die Proteste im Iran gehen weiter, ausgelöst durch eine dramatische Wirtschaftskrise. Expertinnen und Experten warnen, dass die Regierung weder die Preise noch den Wechselkurs stabilisieren kann, die Landeswährung hat innerhalb weniger Tage über 2200 Prozent an Wert verloren.
Während die Bevölkerung unter explodierenden Lebenshaltungskosten leidet, hoffen viele Exil‑Iraner auf politischen Wandel. Die Lage im Iran spitzt sich weiter zu, nachdem US‑Präsident Donald Trump am 12. Januar zusätzliche Strafzölle gegen Staaten angekündigt hat, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran machen – ein Schritt, der vor allem China trifft.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
