KonflikteIsrael
Israelische Siedler forcieren Siedlungsbau im Westjordanland

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Während des Iran-Kriegs hat sich die Gewalt durch israelische Siedler im Westjordanland verschärft. So wurden im Dorf Qaryut zwei Brüder getötet und bei jüngsten Angriffen mehrere weitere Palästinenser. Aus den palästinensischen Dörfern wird von neuen israelischen Außenposten, Landenteignungen und verschärften Straßensperren berichtet.
Die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Palästinenser sowie der wirtschaftliche Druck verschärfen die ohnehin bereits prekäre Lage. Den Krankenhäusern fehlen die notwendigen Vorräte, um Notfälle zu versorgen. Das versetzt die Gemeinden in Angst und macht sie zunehmend verwundbar.