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Kanzlerin will keine Vorzugsbehandlung für Opel

4. März 2009

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt eine Vorzugsbehandlung für den krisengeschüttelten Autobauer Opel ab. Das machte die Kanzlerin vor der Unionsfraktion im Bundestag am Dienstag deutlich, wie am Mittwoch aus Teilnehmerkreisen bestätigt wurde. Merkel habe betont, sie könne im Gegensatz zu SPD-Chef Franz Müntefering nicht erkennen, dass Opel eine systemrelevante Bedeutung für die deutsche Industrie habe. Für den Autobauer kämen aus ihrer Sicht daher nur Hilfen infrage, die im Rahmen des Kredit- und Bürgschaftsprogramms der Bundesregierung auch für andere Unternehmen denkbar seien.

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