Die Deutsche Telekom hat in nur sechs Monaten eine "KI-Fabrik" in München aufgebaut. Sie ist unterirdisch, in einem ehemaligen Rechenzentrum einer Bank entstanden und soll die KI-Rechenleistung in Deutschland um 50 Prozent steigern.
Fast 1000 Hochleistungs-Server stehen dort, ausgerüstet mit Grafikchips von Nvidia - aktuell die leistungsstärkste verfügbare Technologie für KI, Grafik und Design. Wegen der natürlichen Kühlung durch einen angrenzenden Fluss, den Eisbach, und durch den Betrieb mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien gilt das Rechenzentrum als besonders effizient. Die enorme Leistung ermöglicht Unternehmen Echtzeitberechnungen, ohne eine eigene teure Infrastruktur aufbauen zu müssen. Künftig soll die Abwärme sogar die sanierten Gebäude darüber heizen.
Diese Videozusammenfassung wurde von AI aus dem Original-DW-Skript erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde die Videozusammenfassung von einem Journalisten bearbeitet.
