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Kompromissbereitschaft in Thailand

4. Mai 2010

Der thailändische Regierungschef Abhisit bietet vorgezogene Neuwahlen an +++ Ein Sondergericht in Indien spricht Mumbai-Attentäter schuldig +++ Der ehemalige Einkäufer der nordkoreanischen Führung bricht sein Schweigen

Thailands Premierminister Abhisit Vejjajiva (Foto: Ap)
Thailands Premierminister Abhisit VejjajivaBild: AP

Thailand

Seit Mitte März hat der Machtkampf zwischen Regierungsanhängern und oppositionellen Rothemden Thailand fest im Griff, die politische Krise hat das Land regelrecht gelähmt. Am Montag dann ist Regierungschef Abhisit auf eine Hauptforderung der Rothemden eingegangen - und hat vorgezogene Neuwahlen angeboten. Die Opposition hat angenommen, stellt aber Bedingungen.

Indien

Knapp anderthalb Jahre nach den Terroranschlägen von Mumbai mit 166 Toten hat ein indisches Sondergericht am Montag den einzigen überlebenden Angreifer schuldig gesprochen: verurteilt wegen Mordes, Verschwörung und - so der verantwortliche Richter - "Kriegsführung gegen Indien". Dem 22-jährigen Pakistaner droht die Todesstrafe.

Nordkorea

Jahrelang war der heute 75-jährige Kim Jong-Ryul unterwegs in geheimer Mission. Im Auftrag der nordkoreanischen Führung unter Kim Jong-Il jettete er nach Europa, um verbotene Waren und Luxusgüter einzukaufen und in die Heimat zu bringen. 1994 setzte sich Kim Jong-Ryul in den Westen ab, lebt seitdem versteckt in Österreich. Jetzt hat er ein Buch über sein Leben geschrieben und mit Fokus Asien darüber gesprochen.

Redaktion: Esther Broders / Silke Ballweg

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