Kopfschmerzen - Gewitter hinter der Stirn

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Spannungskopfschmerzen: Typisch für den Spannungskopfschmerz sind dumpf-drückende Schmerzen um den Kopf herum. Dabei können die Beschwerden immer wieder (episodisch) auftreten oder dauerhaft bestehen. Die Symptome sind nicht nur unangenehm, sondern können zu einer echten Belastung werden. Die Ursachen von Spannungskopfschmerzen sind bis heute noch nicht vollständig erforscht. Was Sie selbst tun können: Bewegung, regelmäßige Entspannung und ausreichend Schlaf verhindern Spannungskopfschmerzen bzw. lindern sie. Minzöl, auf die Schläfen gerieben, lindert sie fast ebenso wirksam wie Schmerzmittel. Probieren Sie es auch mit feuchten Umschlägen, einer heißen Dusche oder Massage der Schläfen. Schmerzmittel: Treten die Spannungskopfschmerzen nur gelegentlich auf, bringen chemisch-synthetische Schmerzmittel (z. B. Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol) schnelle Hilfe. Wer allerdings häufiger solche Präparate nimmt, sollte mögliche Nebenwirkungen (Belastung von Leber und Niere) beachten. Zudem kann die längerfristige Einnahme zu einem sogenannten medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerz führen. Wann Sie zum Arzt müssen: Gehen Sie zum Arzt, wenn die Kopfschmerzen mehr als 10-mal pro Monat auftreten oder wenn sie mit einer Gewichtsabnahme oder Schwitzen verbunden sind. Wenn es komplett neuartige Schmerzen mit starker Intensität sind, wenn die Schmerzen mit neurologischen Defiziten (z.B. Sprach - oder Bewegungsstörungen) einhergehen - suchen Sie umgehend einen Notarzt auf!