1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen

Leitzinserhöhung in der Türkei (29.01.2014)

29. Januar 2014

Was die türkische Notenbank erreichen will +++ Deutsche Bank in Erklärungsnot +++ EU will Bankensektor regulieren +++ GLS: 40 Jahre Geldgeschäfte mit gutem Gewissen

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO
Bild: dapd

[No title]

This browser does not support the audio element.

Die türkische Notenbank hat gestern am späten Abend mit einer drastischen Leitzinserhöhung auf den Kursverfall der heimischen Währung reagiert. Der Leitzins ist von 4,5 auf gleich 10 Prozent angehoben worden. An den Aktienmärkten reagieren Investoren erleichtert. Der japanische Nikkei Index ist heute Morgen um fast drei Prozent gestiegen. Deutliche Kursgewinne gab es zunächst auch am deutschen Aktienmarkt – die schmolzen allerdings wieder sehr schnell dahin.

Deutsche Bank

Schlechte Zahlen, mieses Image - die Turbulenzen rund um die Deutsche Bank scheinen kein Ende zu nehmen. Die Zahlen für 2013 hat das Geldinstitut bereits vor gut einer Woche öffentlich gemacht. Sie fielen deutlich schlechter aus als erwartet. Das Ergebnis wird unter anderem durch zahlreiche Rechtsstreitigkeiten belastet, die immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Heute nun musste der Vorstand der größten deutschen Privatbank die schlechten Zahlen auch erklären - und erläutern, wie es denn um den mit großem Trara angekündigten Kulturwandel des Hauses bestellt ist.

EU Bankensektor

Weniger risikoreich will die EU-Kommission die Geschäfte der Banken machen - durch eine neue Struktur. Es geht um die Bereiche Eigenhandel mit Wertpapieren und allen möglichen Finanzprodukten auf der einen Seite und um das klassische Bankengeschäft - also Kontoführung und Kreditvergabe - auf der anderen.

GLS Bank

Viel ist über unsichere Banken zu hören - dass es auch anders geht, zeigt seit nunmehr 40 Jahren die GLS. Sie ist eine Genossenschaftsbank, und die drei Buchstaben G,L und S stehen für "Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken".

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen

Top-Thema

Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen