Marokko-Fan - 3000 Kilometer mit dem Fahrrad zum AFCON
Thomas Klein aus Rabat, Marokko | Hicham Driouich aus Rabat, Marokko
22. Dezember 2025
Der Afrika-Cup lockt tausende Fans nach Marokko. Einige von ihnen wählen eine besondere Art der Anreise. Der Marokkaner Ismail Skira fährt tausende Kilometer mit dem Fahrrad von Paris zum Eröffnungsspiel der AFCON.
Tausende Kilometer legt Ismael Skira (Foto) auf dem Fahrrad zurück, um sein Team beim AFCON zu sehenBild: Privat
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Erleichtert, ein bisschen erschöpft, aber sehr glücklich sah Ismael Skira aus, als er in der Küstenstadt Agadir im Süden Marokkos, sein Fahrrad abstellen konnte. Gut 3000 Kilometer hatte er auf dem Sattel seines Zweirads gesessen und war in den vergangenen vier Wochen von Frankreich nach Marokko gefahren.
Der stolze Marokkaner und Fußball-Fan lebt seit seinem 21. Lebensjahr in Paris und wollte beim Afrika-Cup (AFCON) unbedingt sein Team, die "Atlas-Löwen", vor Ort unterstützen.
Doch die Anreise mit dem Auto oder Flugzeug war dem 59-Jährigen dann irgendwie zu langweilig, also stieg er auf sein Fahrrad und fuhr tausende Kilometer quer durch Europa bis in das nordafrikanische Land. "Als ich beim Afrika-Cup in Côte d'Ivoire [2024 - Anm. d. Red.] war, sangen die Fans ein Lied zur Unterstützung der Nationalmannschaft", erinnert sich Skira im DW-Interview.
Nach vier Wochen auf dem Fahrrad kommt Ismael Skira (r.) glücklich in Marokko an - pünktlich zum Eröffnungsspiel seiner MannschaftBild: Privat
"Darin hieß es, dass einige mit dem Flugzeug gekommen seien, andere mit dem Auto, manche mit dem Fahrrad und wieder andere zu Fuß. Ich habe mir das Wort 'Fahrrad' herausgepickt - und bin damit hierhergekommen."
Generalprobe für WM 2030
Skira ist einer von hunderttausenden Fans, die in den kommenden Wochen zur AFCON, dem größten Turnier des Kontinents, nach Marokko reisen werden. Bisher wurden bereits über ein Million verkauft - das hatte es noch nie gegeben.
Ohnehin setzt das Turnier neue Maßstäbe, denn erstmals hat jedes der teilnehmenden Länder ein Fünf-Sterne-Hotel bekommen. Insgesamt werden die Spiele in neun Stadien in sechs Städten ausgetragen, das Turnier wird von über 30 europäischen Medienunternehmen übertragen.
Das vierwöchige Turnier gilt als öffentlichkeitswirksame Generalprobe für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 auf drei Kontinenten, bei der Marokko neben Spanien und Portugal einer der Hauptausrichter sein wird. Dementsprechend hoch ist der Druck auf den Verband und die Spieler.
"Das ist die Verantwortung, die wir haben", sagt der frühere DortmunderBundesliga-Spieler Achraf Hakimi, der jetzt bei Champions-League-Sieger Paris Saint Germain sein Geld verdient. "Es ist eine positive Verantwortung, die uns motiviert, für dieses Turnier bereit zu sein."
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Treffen mit Isco und Trainer Pellegrini
So besonders dieses Turnier ist, so bemerkenswert ist auch die Reise, die Ismael Skira hinter sich hat. Er ist schon seit seiner Kindheit großer Fan der marokkanischen Nationalmannschaft und reist immer wieder zu Spielen seines Geburtslandes. Mit dem Fahrrad war er allerdings noch nie zu einem Spiel gefahren. Dementsprechend ereignisreich war seine Anreise.
"In Sevilla ist ein Teil meines Fahrrads kaputtgegangen, und ich konnte keine Ersatzteile finden", erzählt Skira der DW. "Ich musste drei Tage in Sevilla bleiben, bis ich einen Spanier fand, der mir beim Reparieren des Fahrrads half."
Skira nutzte die Zeit, bis sein Fahrrad wieder fahrtüchtig war und besuchte das Stadion von Betis Sevilla. Nach einer Trainingseinheit hatte er sogar die Chance, kurz mit dem marokkanische Nationalspieler Ez Abde, dem spanischen Nationalspieler Isco und Betis-Trainer Manuel Pellegrini zu sprechen.
Doch neben Fan-Momenten wie diesen sind Skira vor allem die besonderen zwischenmenschlichen Begegnungen im Kopf geblieben. "Ich habe Menschen getroffen, die ich vorher nicht kannte, und trotzdem haben sie mir sehr geholfen. Manche haben mich sogar zu sich nach Hause eingeladen."
Marokkos gelungener Turnierstart
Beim AFCON-Eröffnungsspiel war Skira natürlich auch im Stadion - ohne Fahrrad, nur mit Fan-Schal und ganz viel Zuversicht, dass seinem Team ein perfekter Start in das Turnier gelingen würde. Doch das Duell mit den Komoren lief zunächst nicht wie gewünscht.
Ein vergebener Elfmeter durch Soufiane Rahimi und die Verletzung von Abwehrspieler Romain Saiss in der ersten Halbzeit sorgten für Unzufriedenheit auf den Rängen des Prince-Moulay-Abdellah-Stadions in Rabat. Erst nach dem Seitenwechsel gelang es dem Team von Trainer Walid Regragui, die entscheidenden Akzente zu setzen - Marokko wurde seiner Favoritenrolle gerecht.
Brahim Diaz erzielt den Führungstreffer für Gastgeber Marokko im AFCON-Eröffnungsspiel gegen die KomorenBild: Paul Ellis/AFP
Spätestens nach dem spektakulären Fallrückzieher von Ayoub El Kaabi zum 2:0 waren auch die rund 60.000 Fans im Stadion in Partystimmung und unterstützten ihr Team so laut es ging.
"Die Stimmung war sehr gut und besonders", freut sich Skira. "Im Vergleich zum AFCON in Côte d'Ivoire zeigt sich hier sehr gut die afrikanische und vor allem die marokkanische Kultur." Am Ende feierte der Gastgeber einen verdienten 2:0-Erfolg, den auch Skira zuversichtlich auf die kommenden Spiele blicken lässt.
"Ich wünsche mir von Gott, dass das Glück der marokkanischen Nationalmannschaft hilft, dass sie uns Freude bereitet und den Afrika-Cup gewinnt", hofft Skira. "Wenn das Leben es zulässt, verabrede ich mich mit euch für die Weltmeisterschaft 2030 in Marokko - auch dann wieder mit dem Fahrrad."
Afrika-Cup 2025: Diese Spieler aus Deutschland sind dabei
Leverkusens Ibrahim Maza, Frankfurts Ellyes Skhiri und Leipzigs Yan Diomande: Am 35. Afrika-Cup in Marokko nehmen auch viele Spieler aus Deutschland teil - allerdings nicht nur Stars aus der Fußball-Bundesliga.
Bild: Anke Waelischmiller/Sven Simon/picture alliance
Nicolas Jackson - FC Bayern München
Überragend war sein erstes halbes Jahr in München noch nicht. Die Leihgabe des FC Chelsea saß meistens auf der Bank und kam lediglich als Ersatz für Torjäger Harry Kane ins Spiel. In der Nationalmannschaft Senegals gehört der 24-Jährige aber zum Stamm und stürmt gemeinsam mit Ex-Bayern-Spieler Sadio Mané. Schon 2024 war Jackson beim AFCON dabei, scheiterte mit Senegal aber bereits im Achtelfinale.
Bild: HMB Media/picture alliance
Edmond Tapsoba - Bayer 04 Leverkusen
Der Innenverteidiger läuft beim Afrika-Cup für Burkina Faso auf. Für Leverkusen hat er bereits über 200 Pflichtspiele absolviert und 2024 mit der Werkself das Double gewonnen. Sein Debüt in der Nationalmannschaft erlebte der 26-Jährige bereits mit 17 und hat mittlerweile über 50 Mal für sein Land gespielt. 2024, beim letzten Afrika-Cup, war allerdings bereits im Achtelfinale Endstation.
Bild: Sebastian El-Saqqa/firo Sportphoto/picture alliance
Cyriaque Irie - SC Freiburg
Ebenfalls im Kader der Burkiner steht Cyriaque Irie vom SC Freiburg. Der 20-jährige Stürmer konnte in der Bundesliga bislang allerdings nur wenige Minuten sammeln - erst ein Einsatz nach Einwechslung steht für ihn zu Buche. Für seine Heimat hat Irie in seinen ersten vier Länderspielen aber bereits zwei Tore erzielt.
Bild: Markus Ulmer/Pressefoto Ulmer/picture alliance
Ramy Bensebaini - Borussia Dortmund
Der Dortmunder gilt in der Defensive Algeriens als Garant für Sicherheit. Mit 76 Länderspielen und insgesamt über 275 Partien in der französischen Ligue 1, der Bundesliga für die Borussias aus Mönchengladbach und Dortmund und im Europapokal ist der 30-Jährige einer der Erfahrensten seines Teams, das bei der letzten AFCON-Ausgabe im Januar 2024 bereits in der Vorrunde ausschied.
Bild: Hafner/nordphoto/picture alliance
Ibrahim Maza - Bayer 04 Leverkusen
Eher aus der Abteilung "Sturm und Drang" kommt Bensebainis Teamkollege "Ibo" Maza (l.). Der gebürtige Berliner ist eigentlich offensiver Mittelfeldspieler, überzeugt in Leverkusen neuerdings aber auch eine Position weiter hinten, als Sechser oder Achter. Im November wurde der 20-Jährige als bester algerischer Nachwuchsspieler des Jahres ausgezeichnet.
Bild: Thomas Thienel/Eibner-Pressefoto/picture alliance
Christian Kofane - Bayer 04 Leverkusen
Neben Top-Talent Maza wird den Leverkusenern auch Stürmer Christian Kofane fehlen. Der 19-Jährige kam im Sommer 2025 aus der 2. spanischen Liga zur Werkself und hat erst rund 50 Profispiele in seiner Karriere absolviert. Für Kamerun wartet er noch auf sein Debüt in einem A-Länderspiel - nominiert wurde der schlaksige Angreifer trotzdem.
Bild: Norbert Schmidt/picture alliance
Eliesse Ben Seghir - Bayer 04 Leverkusen
Kofanes Leverkusener Teamkollege gehört mit Gastgeber Marokko zu den heißesten Titelanwärtern. Die "Löwen vom Atlas" warten seit 1976 auf ihren zweiten Titel beim Afrika-Cup, die letzte Finalteilnahme gelang 2004 in Tunesien. In der Bundesliga arbeitet Ben Seghir noch an seinem Durchbruch, im Nationalteam ist der 20-Jährige dagegen auf der linken Offensivseite gesetzt.
Bild: Mika Volkmann/IMAGO
Bilal El Khannouss - VfB Stuttgart
Während Ben Seghir in Südfrankreich geboren wurde und aufwuchs, stammt VfB-Profi El Khannouss aus Belgien, für das er mehrere Jahre in Jugend-Nationalmannschaften spielte. 2021 folgte der Wechsel zum Nachwuchs Marokkos. 2024 war der offensive Mittelfeldspieler bereits beim Afrika-Cup dabei, scheiterte mit seinem Team aber im Achtelfinale an Südafrika. Diesmal soll der Titel her.
Bild: Wart Brinkerhof/Marcel ter Bals/DeFodi Images/picture alliance
Samuel Essende - FC Augsburg
Nur minimale Chancen darauf, am 18. Januar den Pokal in den Himmel zu recken, darf sich dagegen Samuel Essende machen. Der Augsburger Angreifer zählt mit der Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo nicht zu den Favoriten. Das Erreichen der K.o.-Runde ist aber drin. Essende und Co. treffen in ihrer Gruppe auf Top-Team Senegal - außerdem auf die Außenseiter Benin und Botswana.
Bild: Tom Weller/dpa/picture alliance
Mohamed Amoura - VfL Wolfsburg
Der 25-Jährige ist mit sechs Treffern in 14 Bundesligaspielen Wolfsburgs erfolgreichster Torschütze. Nur 1,70 Meter groß und pfeilschnell ist der Angreifer vor allem bei Kontern und mit Dribblings erfolgreich. Beim Afrika-Cup tritt er neben Ibo Maza und Ramy Bensebaini für sein Heimatland Algerien an. Er ist Stammspieler und einer der Elfmeterschützen.
Bild: Maximilian Koch/picture alliance
Fares Chaibi - Eintracht Frankfurt
Ebenfalls im algerischen Kader steht Fares Chaibi. Der Mittelfeldspieler wurde in Frankreich geboren und debütierte 2023 für die "Wüstenfüchse". In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2026 hatte er regelmäßig Einsätze, kam aber meistens von der Bank ins Spiel. Bei Frankfurt ist der 23-Jährige dagegen Stammspieler und mit sechs Torvorlagen in dieser Saison der beste Vorbereiter der Eintracht.
Bild: Federico Gambarini/dpa/picture alliance
Yan Diomande - RB Leipzig
Mit sieben Toren und vier Vorlagen in 15 Pflichtspielen hat der Stürmer bei den Leipzigern voll eingeschlagen. Seine Länderspielkarriere für AFCON-Titelverteidiger Elfenbeinküste ist mit gerade einmal vier Einsätzen aber noch jung - genau wie er selbst. Beim Afrika-Cup wird der 19-Jährige neben Ex-Bundesliga-Profi Sebastien Haller stürmen und einem anderen aktuellen Bundesliga-Spieler...
Bild: Paul Fritz/HMB Media/picture alliance
Bazoumana Touré - TSG 1899 Hoffenheim
...der sich in den vergangenen Wochen mit guten Leistungen in den Vordergrund gespielt hat. Der ebenfalls erst 19-jährige Touré (l.) machte sein erstes Länderspiel für Deutschlands WM-Gegner Elfenbeinküste im Oktober. Beim Turnier in Marokko wird dem Stürmer aber wohl eher eine Jokerrolle zukommen.
Bild: Oliver Zimmermann/foto2press/picture alliance
Amadou Haidara - RB Leipzig
Obwohl der Mittelfeldspieler in dieser Saison noch ohne Einsatz für seinen Klub ist, nominierte ihn der malische Nationalcoach für den Afrika-Cup. Für den 27-jährigen Haidara, der aus Malis Hauptstadt Bamako stammt und die Erfahrung aus 46 Länderspielen mitbringt, ist es nach 2019 und 2022 der dritte AFCON. Gewonnen hat Mali den kontinentalen Titel bisher noch nicht.
Bild: motivio/ZB/picture alliance
Ibrahima Sissoko - VfL Bochum
Nachdem er von der U18 bis zur U21 noch für sein Geburtsland Frankreich spielte, entschied sich der Mittelfeldspieler erst mit 26 Jahren, für die Heimat seiner Eltern zu spielen und läuft seit 2024 für Mali auf. In Marokko erlebt er seinen ersten AFCON. Sein Bochumer Teamkollege und Namensvetter Ibrahim Sissoko ist diesmal nicht nominiert.
Bild: Wolfgang Zink/Sportfoto Zink/picture alliance
Elias Saad - FC Augsburg
Saad (l.) ist in Hamburg geboren und war zunächst deutscher Nationalspieler in der schnellen Hallenfußballvariante Futsal, bevor er Fußballprofi wurde und 2024 sein Debüt für Tunesiens Nationalmannschaft absolvierte. In der Bundesliga hat der 25-jährige Offensivspieler seinen Stammplatz zuletzt verloren, im Nationalteam ist er auf den linken Flügel gesetzt.
Bild: Klaus Rainer Krieger/Eibner-Pressefoto/picture alliance
Ismael Gharbi - FC Augsburg
Saads Konkurrent um die gleiche Position ist beim FC Augsburg und in der Nationalmannschaft Ismael Gharbi. Allerdings startet der 21-Jährige normalerweise von der Bank und wird als Joker eingewechselt. Gharbi wurde als Sohn einer Spanierin und eines Tunesiers in Paris geboren. Er spielte in der U18 für Frankreich, dann bis zur U20 für Spanien und debütierte 2025 für Tunesiens A-Mannschaft.
Bild: Edward Cheung/Eibner-Pressefoto/picture alliance
Ellyes Skhiri - Eintracht Frankfurt
Obwohl er ebenfalls aus Frankreich stammt und eine französische Mutter hat, spielte der Frankfurter ab der U23 stets für Tunesien, das Land seines Vaters. Skhiri war 2018 und 2022 mit dem tunesischen Team bei der WM dabei. Der Afrika-Cup in Marokko ist die vierte Kontinentalmeisterschaft, an der der 30-Jährige teilnimmt. Mit über 70 Länderspielen ist er einer der erfahrensten Spieler seines Teams.
Bild: Giuseppe Maffia/NurPhoto/picture alliance
Lubambo Musonda - 1. FC Magdeburg
Während der 1,71 Meter große, flinke Flügelspieler in der 2. Bundesliga meistens auf der rechten Seite spielt, setzt ihn sein Nationaltrainer in der Regel als linken Außenverteidiger ein. Der 30-Jährige möchte bei seinem zweiten Afrika-Cup mit Sambia endlich wieder die K.o.-Phase erreichen. Seit dem Turniersieg 2012 schied man entweder in der Vorrunde aus oder war gar nicht erst qualifiziert.
Bild: Robert Michael/dpa/picture alliance
Jonah Fabisch - Erzgebirge Aue
Fußball und Afrika sind dem Drittliga-Profi in die Wiege gelegt. Als sein Vater Reinhard Fabisch gerade Fußball-Nationaltrainer von Kenia war, kam Jonah Fabisch 2001 in Nairobi zur Welt. Der Mittelfeldspieler wurde in der Jugend des Hamburger SV ausgebildet und spielt seit 2021 für Simbabwe, die Heimat seiner Mutter Chawada Kachidza. Sie ist simbabwische Rekordhalterin im 100-Meter-Hürdenlauf.
Anders als seine Bundesliga-Kollegen ist er der einzige "Unersetzliche". Chemie Leipzig hat in der viertklassigen Regionalliga Nordost erst 16 Tore erzielt - neunmal war Ratifo der Torschütze. Nun spielt er beim Afrika-Cup für Mosambik. Da die Winterpause in der Regionalliga allerdings von Mitte Dezember bis Anfang Februar dauert, ist der 31-Jährige pünktlich wieder zurück.
Bild: Jan Kaefer/BEAUTIFUL SPORTS/picture alliance