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Medien und der Klimawandel

22. Juni 2010

Das ist das Zynische am Klimawandel: Diejenigen die am wenigsten dafür können, trifft es am härtesten: Die afrikanischen Staaten. Eine Diskussionsrunde.

Bild: picture-alliance/ dpa

In zehn Jahren könnten sich die Ernteerträge in einigen afrikanischen Ländern wegen des Klimawandels halbieren. Das sagt zumindest der Weltklimarat.

Zwar vergeht kaum ein Monat, in dem nicht irgendwo eine Klimakonferenz eröffnet wird. Aber meistens mit ziemlich mageren Ergebnissen. Jetzt wagt auch die DW einen Versuch: Drei Tage lang diskutieren auf dem Global Media Forum über 1000 Teilnehmer aus Medien und Gesellschaft vor allem über die Frage: Welche Rolle können die Medien beim Kampf gegen den Klimawandel spielen? In einer Gesprächsrunde diskutieren im Fokus Afrika über dieses Thema:

- Andreas Ernst, Direktor des wissenschaftlichen Zentrums für Umweltsystemforschungn in Kassel

- Christoph Bals, politischer Geschäftsführer der Umweltorganisation Germanwatch

und der Wissenschaftsjournalist Volker Mrasek.

Redaktion: Christine Harjes

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