1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen

Mein Freund, der Roboter

16. September 2013

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt untersuchen, ob Roboter gute Gesellschafter für Astronauten sein können. Denn bei längen Reisen zu Mond und Mars drohen psychische Schäden.

epa03813515 An undated handout image shows Kirobo, a 34cm high talking robot, during a zero-gravity test with robot's developer, Tomotaka Takahashi (L) and Fuminori Kataoka (R), project general manager from Toyota Motor Corp. For the first time in the world on 04 August 2013, Japan launched a talking robot into space towards the International Space Station (ISS) to be employed as 'companion' to Japanese astronaut Kochi Wakata. Kirobo is part of a cargo of drinking water, food and work supplies expected to reach the ISS on 09 August. EPA/2013.KIBO-ROBOT / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES
Bild: picture-alliance/dpa

Ein Roboter könnte helfen, so die Idee, die fehlenden sozialen Kontakte zu ersetzen. Drei Wochen lang müssen Testpersonen in Isolation verbringen, zwei kleine Roboter sollen sie zu Sport und Kartenspielen animieren. In ersten Beobachtungen haben sich Roboter als Freund des Menschen schon bewährt. Sollte sich das bestätigen, dann werden Roboter vielleicht wirklich einmal den Astronauten bei langen Weltraumreisen die Zeit verkürzen.

Mein Freund, der Roboter

07:16

This browser does not support the video element.