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In Serbien berichten ausländische Arbeiter von überfüllten Unterkünften, einbehaltenen Pässen und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in chinesisch geführten Fabriken. Betroffene und Aktivisten sprechen von möglichem Menschenhandel und Zwangsarbeit. Eine DW-Recherche verfolgt die Lieferketten der Unternehmen Minth und Linglong bis zu europäischen Autoherstellern. Während Ermittlungen bislang ohne Konsequenzen blieben, kämpfen die Arbeiter für Rechte, Anerkennung und bessere Arbeitsbedingungen.
