1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen

Nigeria korrigiert Zahl der Opfer

11. März 2010

Weniger Tote als befürchtet in Nigeria +++ Entwicklungsprojekte unter der Lupe +++ Karatetraining im Slum

Versorgung der Verletzten nach dem Anschlag (Foto: AP)
Versorgung der Verletzten nach dem AnschlagBild: AP

Am vergangenen Wochenende starben bei Angriffen auf mehrere christliche Dörfer in Zentralnigeria zahlreiche Menschen. Die genaue Zahl der Opfer ist nach wie vor unklar. Zunächst war von bis zu 500 Toten die Rede. Mittlerweile haben die Behörden die Zahl deutlich nach unten korrigiert.

Armutsbekämpfung im Niger

Kommt Entwicklungshilfe bei den Menschen an? Wie können Projekte dazu beitragen, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen und dauerhaft für bessere Lebensbedingungen sorgen? Mit diesen Fragen haben sich schon viele auseinandergesetzt. Darunter auch zwei deutsche Studenten, die ein Entwicklungsprojekt im Niger unter die Lupe genommen haben. Für ihre Antworten bekamen sie den diesjährigen Preis der Initiative "Zwischen Hörsaal und Projekt" der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.

Die Karate-Omas aus Nairobi

In Nairobis Slum Korogocho lebt es sich gefährlich: die Kriminalitätsrate ist hier besonders hoch, Überfälle und Gewaltverbrechen gehören zum Alltag. Doch die Frauen aus Korogocho schlagen zurück, vor allem die alten: sie trainieren jetzt Kampfsporttechniken. Denn in den vergangenen Monaten sind gerade sie vermehrt Opfer von Vergewaltigungen geworden. Die Täter attackieren gezielt Ältere, weil es von denen heißt, dass sie nicht HIV-positiv sind.

Redaktion: Katrin Ogunsade

Den nächsten Abschnitt Mehr zum Thema überspringen
Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen

Top-Thema

Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen