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Obama warnt vor Blutvergießen

16. Juni 2009

+++Obama zur Lage im Iran+++Mutter für fremde Kinder+++Bio im Trend auf Hawaii+++

Bild: AP

Weltweit wächst die Sorge über die Gewalt in Iran nach der Präsidentenwahl. Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Mir Hussein Mussawi rief seine Anhänger dazu auf, Kundgebungen fern zu bleiben. Sie sollten nicht ihr Leben riskieren, sagte er. Nach anfänglicher Zurückhaltung äußerte sich am Montag auch US-Präsident Barack Obama und warnte vor weiterem Blutvergießen.

Mutter für die anderen

In den USA leben 12 Millionen Menschen ohne Papiere, davon sind knapp über die Hälfte Frauen. Viele von ihnen arbeiten als Kindermädchen – und haben dafür ihre eigene Familie jenseits des Rio Grande zurückgelassen. Die Sehnsucht nach ihrer Mutter, treibt viele Kinder aus Zentralamerika auf eine gefährliche Reise. Die Pulitzer Preisträgerin Sonia Nazario hat darüber ein Buch geschrieben.

Algenpopcorn auf Oah"U"

Auf der bevölkerungsreichsten Insel Hawaiis gibt es seit kurzem einen Erzeugermarkt. Heimische Bauern verkaufen dort biologisch angebaute Produkte. An Ständen wird über Solarenergie und Mülltrennung informiert. Jahrelang importierte der Inselstaat alles, was es brauchte, vom Festland. Die Wirtschaftskrise zwingt zu mehr Eigenengagement und Unabhängikeit von herkömmlichen Rohstoffen.

Redaktion: Anne Herrberg

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