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Passau - Drei-Flüsse-Stadt

05:40

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23. November 2014

Wo Donau, Inn und Ilz sich treffen, war Passau schon für Kelten und Römer ein wichtiger Handelsort. Im 17. Jahrhundert schufen italienische Baumeister das barocke Stadtbild, das heute Besucher aus aller Welt fasziniert.

PassauBild: DW

Auffällig viele Kirchen und Klöster, rund fünfzig, gibt es in der Drei-Flüsse-Stadt. Das Bistum Passau reichte einst bis nach Ungarn. Hinter den barocken Fassaden der Altstadt pulsiert heute neues Leben. Wie in der Höllgasse, wo sich Kunsthandwerker und Maler, Galerien und Ateliers angesiedelt haben. Passau ist ein Zentrum für Kunst und Kultur. Vorreiter war der Architekt und Kunstmäzen Hanns Egon Wörlen, der 1990 das Museum Moderner Kunst in einem der schönsten historischen Häuser etablierte. Typisch für die Altstadt sind Cafés und Wirtshäuser. Hier gibt es deftige Delikatessen und süße Spezialitäten. Zum Beispiel im Café Simon die berühmten Goldhauben-Pralinen, die in der Form an den früheren Kopfschmuck der reichen Passauerinnen erinnern.