Georg Matthes
6. Mai 2026Anzeige
Die Polyethylen-Knappheit in Südostasien sorgt für eine Krise in der Kunststoffindustrie, ausgelöst durch gestörte Lieferketten im Zuge des Iran-Kriegs und stark steigende Rohölpreise. Fabriken in Indonesien müssen ihre Produktion drastisch reduzieren, Personal abbauen und steigende Kosten an Verbraucher weitergeben - mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung, die stark von Plastikverpackungen abhängt.
Gleichzeitig werden nachhaltige Verpackungsalternativen wettbewerbsfähiger, wie biologisch abbaubarem Bioplastik aus Tapioka.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
