Die deutsche Reederei Hapag-Lloyd hofft nach der vorläufigen Einigung zwischen USA und Iran auf eine rasche Normalisierung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus. Während des Krieges führten steigende Treibstoffpreise, hohe Versicherungskosten und unterbrochene Lieferketten zu erheblichen Mehrkosten, da zahlreiche Containerschiffe im Persischen Golf festsaßen.
Laut Reedereien und Handelsexperten wird die vollständige Wiederherstellung des Handels jedoch Zeit benötigen, da die wichtige Schifffahrtsroute zunächst von Minen befreit werden muss. Zusätzliche Unsicherheit besteht durch mögliche iranische Transitgebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, die den internationalen Seehandel erheblich verteuern könnten.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
