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Schwimmende Windkraft: Offshore-Alternativen

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Markus Böhnisch
12. Juni 2025

Die Mehrheit der weltweiten Küstengebiete ist für festinstallierte Windkraftanlagen nicht geeignet – das Meer wird zu schnell zu tief. Dafür entwickeln Ingenieure im Baskenland schwimmende Lösungen. Eine echte Herausforderung, um Wellen und Stürmen zu trotzen. Die Technologie ist komplex und noch deutlich teurer als die bekannten Lösungen. Doch sie hat ein hohes Potenzial.

Ein 70 Meter hohes schwimmendes Windkraftwerk, das drei Kilometer vor der baskischen Küste steht, soll auch bei extremen Wellenhöhen von bis zu 19 Metern stabil bleiben. Diese innovative Anlage wurde von Ingenieuren in Bilbao entwickelt. Der Prototyp, der bereits Energie produziert, ist der erste seiner Art in Spanien und wird von Partnern wie RWE und Kepco unterstützt. Die schwimmende Windkraftanlage schafft zudem einen Lebensraum für Meeresorganismen, ähnlich einem künstlichen Riff. Trotz hoher Entwicklungskosten zeigt das Projekt großes Potenzial für die Zukunft der Offshore-Windenergie.

 

Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.

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