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Vor der Parlamentswahl am 25. Oktober steht Serbien vor einer Richtungsentscheidung. Aus den Protesten nach dem Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad, bei dem 16 Menschen starben, ist eine studentische Protestbewegung entstanden, die nun die regierende SNS herausfordert.
Während Anhänger von Aleksandar Vucic Stabilität versprechen, werfen Kritiker seiner Partei Korruption, Medienkontrolle und den Abbau demokratischer Standards vor. Mit einer landesweiten Fahrradtour wirbt die Studentenliste für Reformen, Rechtsstaatlichkeit und politischen Wandel.
