Anzeige
Die Milchbauern in Serbien stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck. Niedrige Ankaufspreise, billige Milchimporte und fragwürdige Produktqualität gefährden ihre Existenz. Viele Betriebe können ihre Produktionskosten kaum noch decken.
"Milk Map" hilft beim Direktverkauf
Seit Wochen protestieren sie daher im ganzen Land und fordern höhere Abnahmepreise sowie strengere Importregeln. Initiativen wie die "Milk Map" helfen beim Direktverkauf, doch langfristige Lösungen können nur durch staatliche Maßnahmen entstehen.
