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Soziales Unternehmertum - wenn Gewinn nicht alles ist

03:11

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Fabian Dittmann Lüneburg
8. April 2026

Soziale Start-ups wie der Müsliröster Heyho wollen nicht nur Geld verdienen. Die Firma stellt Menschen mit Vermittlungshemmnissen ein - etwa durch Gefängnisaufenthalt oder Drogenvergangenheit.

In der Müslirösterei Heyho in Lüneburg steht ein besonderes Arbeitsmodell im Mittelpunkt: Das Social Business stellt gezielt Menschen ein, die auf dem regulären Arbeitsmarkt oft kaum Chancen haben. Jeder zweite Mitarbeitende bringt eine Biografie mit Brüchen mit - geprägt von Obdachlosigkeit, Sucht oder Ausgrenzung.

Gründer Timm Duffner setzt auf eine Unternehmenskultur der Offenheit, Solidarität und Rücksichtnahme. Flexible Arbeitszeiten, individuelle Belastungsgrenzen und persönliche Begleitung gehören zum Konzept. Trotz dieses sozialen Ansatzes arbeitet Heyho kostendeckend und beliefert große Einzelhandelsketten in Deutschland. Das Unternehmen versteht sich als Beispiel dafür, wie inklusive Beschäftigung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen können - und inspiriert bereits weitere Projekte in der Lebensmittelbranche.

Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
 

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