Norman Striegel
29. Oktober 2026Anzeige
Ceuta steht weiter unter dem Druck einer anhaltenden Migrationskrise. In der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste sitzen laut Bericht derzeit bis zu 14.000 Geflüchtete fest. Viele Einwohner sorgen sich um Sicherheit und Zukunft der Stadt, während Helferinnen wie Sabah Hamed Mohamed Migranten mit Unterkunft und Lebensmitteln unterstützen. Nach dem Massenansturm von rund 80.000 Menschen im Juli 2026 werfen Bürger und Polizei Spanien und Marokko Versäumnisse vor. Trotz neuer Grenzsicherungen, wachsender Spannungen und politischer Versprechen bleibt eine nachhaltige Lösung bislang aus.
