Spanien erlebt ein starkes Wirtschaftswachstum – angetrieben durch einen Bauboom, wachsenden Tourismus und eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften. Doch ohne ausländische Arbeitskräfte wäre dieser Aufschwung kaum möglich: 90 Prozent der neu geschaffenen Jobs gingen zuletzt an Zuwanderer, vor allem in Hotels, auf Baustellen und in der Gastronomie. Während viele Spanier besser bezahlte und weniger körperlich belastende Tätigkeiten suchen, übernehmen Migranten die Jobs, die das Wachstum sichern.
Gleichzeitig steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, insbesondere in Regionen wie Andalusien, wo Technologieparks internationale Talente anziehen. Doch trotz steigender Beschäftigung bleibt Spaniens Produktivität gering – und der Wohlstand wächst nicht im gleichen Maß wie das Bruttoinlandsprodukt. Ein wirtschaftlicher Abschwung könnte vor allem geringqualifizierte Arbeitskräfte hart treffen.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.
