Alexa Meyer
9. April 2026Anzeige
Der Iran-Krieg, höhere Öl- und Gaspreise sowie gestörte Lieferketten durch die zeitweise faktische Blockade der Straße von Hormus treiben die Kosten. Besonders Düngemittel, Transport und importierte Zutaten verteuern sich deutlich, was Hersteller wie der Tiefkühlkostproduzent Frosta bereits spüren.
Die Verband der Ernährungsindustrie warnt vor weiter steigenden Preisen und Inflationsraten von bis zu sechs Prozent. Händler melden Engpässe bei Agrarrohstoffen aus außereuropäischen Ländern. Trotz Gegenmaßnahmen wie Investitionen in erneuerbare Energien rechnen Experten damit, dass die höheren Kosten letztlich an die Verbraucher weitergegeben werden und Lebensmittel in Deutschland und Europa spürbar teurer werden.
