Die japanische Regierung bestätigt jetzt, was viele schon lange vermuten: seit der Reaktorkatastrophe 2011 in Fukushima fließen große Mengen radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik. Die japanische Regierung will das Krisenmanagement nicht länger der umstrittenen Betreibergesellschaft Tepco allein überlassen, sondern es endlich selbst in die Hand nehmen.