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Thailand nach dem blutigen Wochenende

12. April 2010

+++ Lage in Thailand angespannt +++ Atom-Gipfel in Washington +++ Chinas Erwartungen an den Nuklear-Gipfel +++

Foto: AP
Zum ersten Mal seit Beginn der Rothemden-Proteste brach am Wochenende Gewalt ausBild: AP

Thailand

Vier Wochen lang ist es verhältnismäßig ruhig geblieben bei den Demonstrationen der Regierungsgegner, den Rothemden. Doch am Wochenende ist die Lage nun eskaliert: Polizei und Militär wollten mit Gewalt die Demos auflösen. Das Ergebnis: über 20 Tote, rund 800 Verletzte. Die Rothemden fordern den Rücktritt von Premierminister Abhisit und Neuwahlen.

USA/ China

US-Präsident Obama hat über 40 Staats- und Regierungschefs eingeladen. Mit ihnen möchte er seine Vision verwirklichen. Die Vision von einer Welt ohne Atomwaffen - so wie er es vor einem Jahr in Prag verkündet hat. Nun soll es konkret werden: Wie kann verhindert werden, dass spaltbares Material in die Hände von Terroristen gelangt – das ist die entscheidende Frage beim Atom-Gipfel in Washington.

Präsident Obama hat auch Chinas Staatschef Hu zum Atom-Gipfel eingeladen. Und Hu kommt. Und das, obwohl das Verhältnis zwischen China und den USA in den vergangenen Monaten ziemlich angespannt war.

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Broders