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Thailand: Staatskrise mit wirtschaftlichen Folgen

27. April 2010

Chaos in Bangkok - die ökonomischen Folgen für Thailand +++ Gift in der Schule - 80 erkrankte Mädchen in Nordafghanistan +++ Sportlerin auf dem Gipfel - Eine Südkoreanerin war als erste Frau auf allen 8000ern der Welt

Truppen sperren das Geschäftsviertel von Bangkok ab (Foto:ap)
Im Geschäftsviertel von Bangkok ist das öffentliche Leben quasi lahmgelegtBild: AP

Chaos in Bangkok

Noch immer befindet sich Bangkok im Ausnahmezustand. Wochenlang haben sich die Regierungsgegner - die sogenannten Rothemden - immer wieder zu Massendemonstrationen gegen Ministerpräsident Abhisit zusammengefunden und sich im Geschäftsviertel der Stadt verbarrikadiert. Und auf der anderen Seite stehen die Gelbhemden, die Unterstützer der regierenden Eliten. Der Ton zwischen beiden Lagern hat sich immer weiter verschärft. Zu Kompromissen scheint keine der beiden Seiten mehr bereit zu sein.

Gift in der Schule

In Afghanistan geraten Mädchenschulen regelmäßig ins Visier der Taliban. Jetzt gibt ein neuer Fall in der Provinz Kundus im Norden Afghanistans den Behörden Rätsel auf: Seit einer Woche sind Dutzende Mädchen, die alle auf dieselbe Schule gingen, auf mysteriöse Weise erkrankt. Die Behörden sprechen mittlerweile von einer Massenvergiftung. Stecken auch hier die Taliban dahinter?

Frau auf dem Gipfel

Oh Eun-Sun hat Bergsteigergeschichte geschrieben. Sie ist die erste Frau der Welt, die alle 14 Achttausender bestiegen hat. Das südkoreanische Fernsehen hat live ihre letzten Schritte auf den Gipfel des 8091 Meter hohen Annapurna in Nepal übertragen - wo sie triumphierend die südkoreanische Flagge in den Schnee gesteckt hat.

Redaktion: Esther Broders / Thomas Latschan

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