1. Zum Inhalt springen
  2. Zur Hauptnavigation springen
  3. Zu weiteren Angeboten der DW springen
PolitikKenia

Trauer in Kenia: Warum Afrikaner im Ukraine-Krieg sterben

03:59

This browser does not support the video element.

Felix Maringa
13. März 2026

Der 33-jährige Kenianer James Kamau stirbt tausende Kilometer von seiner Heimat entfernt – in Russlands Krieg in der Ukraine. Doch freiwillig war er nicht in die russische Armee eingetreten – und er ist kein Einzelfall.

Laut einem dem kenianischen Parlament vorgelegten Bericht könnten mehr als 1000 Kenianer für den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine rekrutiert worden sein. Mehr als ein Fünftel von ihnen gilt mittlerweile als tot, viele weitere werden vermisst oder sind verwundet.

Bei einer Demonstration in Kenias Hauptstadt Nairobi forderten Angehörige und Menschenrechtsgruppen ein Ende der russischen Rekrutierungsaktivitäten in Kenia. Sie fühlen sich betrogen: Denn ihre Söhne, Ehemänner und Brüder wurden mit falschen Versprechungen nach Russland gelockt.

Den nächsten Abschnitt Top-Thema überspringen

Top-Thema

Den nächsten Abschnitt Weitere Themen überspringen